Cornelia Mittendorfer

Webseite: www.cornelia-mittendorfer.at Ordentliches Mitglied seit 2016

Artist Statement

Arbeitet in den Bereichen Fotografie und bildende Kunst, Sprache und Text, Sound Art, Video und Installation, teils in langfristigen Rechercheprojekten, teils auch mit performativen Elementen. Wesentlicher Teil ihrer Arbeit ist die Erforschung der condition humaine, entweder als Schulung der eigenen Wahrnehmung oder durch die Hinwendung zu einem politisch-historischen Thema. Wissenschaftliche Hilfsmittel werden zur Begründung und Vorbereitung der künstlerischen Konzepte eingesetzt. In der langjährig recherchierten Arbeit green line_evocative of an archeology of desperation and desire verwendet sie die Fotografie, um Fragen der Wahrnehmung und Abbildbarkeit traumatischer Ereignisse am Beispiel Zypern zu stellen, im Buch um eine essayistische Textebene erweitert. wissen.sapere, der fotografische Streifzug durch Roms Gedächtnis- und Wissenswelten zwischen Dokumentarischem und Fiktion, findet in einem Buch sein besonderes Narrativ und ist Ausgangspunkt für installative Ausstellungen. Ein besonderes Interesse gilt Räumen und ihrer Rolle im Imaginären nicht nur im Hinblick auf ihr sozio-politisches Erbe. Ihre Fotografien versteht sie als Befragung der Ambivalenz fotografischer Abbildung und auf der Handlungsebene als sozialen Prozess. Durch ihre medienübergreifende Arbeit zieht sich das Prinzip der Doppelung von analytischen und poetischen Zugängen.
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